Dieses Thema enthält 50 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Mindanao-Dieter vor 4 Monate, 2 Wochen.

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  • #8981

    Mindanao-Dieter
    Keymaster

    PHILIPPINENKLUB - Menschen im Alltag

    Drei lustige Mädels auf einem Motorrad. Sie waren einkaufen in einem Supermarkt am Markt. Diejenige die fährt, versteckt ihr Gesicht. Wahrscheinlich hat das mit dem Motorrad nicht so ganz seine Richtigkeit und die drei Mädels sind auf einer unerlaubten Spritztour.

    Dafür hat vor einer der Grundschulen in einem der Barangays alles seine Richtigkeit. Die Straßenhändle sind auf der Lauer auf das tägliche “baon”, dem Taschengeld der kleinen Schüler. Und die sind bestrebt es so günstig und gut anzulegen, wie sie es nach ihrer Meinung können.

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    #9094

    Mindanao-Dieter
    Keymaster

    PHILIPPINENKLUB - Menschen im Alltag

    Arbeitsplatz an einer Kreissäge in einem Holzhandel.

    Der Mann bereitet eine Bestellung von Bananen für den nächsten Tag vor. Die Kochbananen der Sorte “Saba” sind noch nicht reif. Das müssen sie aber bis morgen sein. Denn dann will der Kunde daraus “Banana-Q” machen.

    Also wird eine Chemikalie in Wasser geschüttet und umgerührt, dann die unreifen Banananen in das Wasserbad eingetaucht oder besprenkelt und über Nacht weggelegt. Morgen kann die Kundin kommen und ihre reifen Bananen abholen.

    PHILIPPINENKLUB - Menschen im Alltag

    Auf dem Weg zwischen den Ständen am Markt ist der “Tuba”-Händler angekommen mit den unterschiedlichsten Produkten aus dem Saft der Kokospalme, nicht der Nuss. Frischer Tuba von diesem Morgen, altem Tuba und Kokos-Essig. Das braucht alles seine Zeit, bis das aus den Containern umgeschüttet und dann noch abgerechnet ist.

    PHILIPPINENKLUB - Menschen im Alltag

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    #9833

    Mindanao-Dieter
    Keymaster

    Jeden Wochenanfang versammeln sich alle Schüler der Schulen auf dem Schulhof um gemeinsam die philippinische Flagge hochzuziehen und dabei die Nationalhymne zu singen.

    Vorher spricht der Schulrektor, eine Lehrerin oder in diesem Falle ein Vater eines der Schulkinder zu ihnen, um sie dann die die Schulwoche zu entlassen.

    Dieser Vater hatte sich etwas besonders einfallen lassen, um die Aufmerksamkeit der Schüler zu bekommen, er legte eine fetzige Rock n’ Roll Solonummer hin. Alle waren begeistert, wenn auch ein paar Augen schauten, was ich denn da mache.

    PHILIPPINENKLUB - Menschen im Alltag - Vater in der Schule

    PHILIPPINENKLUB - Menschen im Alltag - Vater in der Schule

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    #9903

    Mindanao-Dieter
    Keymaster

    Vor dem öffentlichen Provinzkrankenhaus verkauft die Frau “payqay”, das sind Handfächer, um sich Luft zuzufächeln. Die Räume im Krankenhaus sind in der Regel nicht klimatisiert.

    PHILIPPINENKLUB - Menschen im Alltag

    Der indische 5/6-Geldverleiher ist in der Eatery und kommt die tägliche Rate abzukassieren. Für andere Kunden hat er eine Matratze und eine Menge Plastikstühle auf seinem Motorrad festgezurrt.

    Einige Geldverleiher haben sich darauf spezialisiert, ihren Kunden kein Geld auszuhändigen, sondern die gewünschten Dinge sofort zu liefern und dafür dann täglich die Raten zu kassieren.

    PHILIPPINENKLUB - Menschen im Alltag

    Andere hatten selber Geld und haben eingekauft und fahren mit dem Habal-Habal Heim.

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    Der Helfer auf Lastkraftwagen hat hinter der Ladung, in diesem Falle einen Container, seinen Kocher, Kochuntensilien zum Reis kochen und einen Wassercontainer dabei.

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    Reis gekocht wird auch in großen Töpfen, wie hier außerhalb auf offenem Feuer, für die Carenderias.

     

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    • Diese Antwort wurde geändert vor 7 Monate, 1 Woche von  Mindanao-Dieter.
    #10186

    Mindanao-Dieter
    Keymaster

    Ein Wachmann am Eingangstor zu einem Geflügelschlachthof reinigt seine Dienstwaffe.

    Ich weiß nicht, wenn in sein Gesicht schaue, den Ausdruck für mich interpretieren, dann fühle ich mich durch seine Anwesenheit nicht sicherer, eher das Gegenteil

    PHILIPPINENKLUB - ALBUM - Menschen im Alltag

    PHILIPPINENKLUB - ALBUM - Menschen im Alltag

    Es ist Mittag und heiß. Die Straßen um den Markt herum sind staubig. Sie springt zwischen den langsam um den Markt herumgeführten Fahrzeugen. Hier behindern die Jeepney den fließend Verkehr stark, weil sie in mehreren Spuren stehenbleiben, um Fahrgäste aufzunehmen – denn hier ist auf der einen Seite die End- und auf der anderen Seite die Abfahrtsstelle einiger Routen. Sie hat sich in einem abstellten Sikad niedergelassen und ist eingeschlafen.

    Tagsüber wurden die Erdnüsse unterschiedlich für den mobilen Verkauf in den Abendstunden vorbereitet. Der Fahrer des mobilen Verkaufsstandes kann auf diese weise blitzschnell seinen Standort  ändern.

    Ein Stand für Tuba, dem lokalen Palmwein, hat sich zwischen all die Reisläden am gedrängt. Bei vielen Männern herrscht noch das Malboro-Syndrom des starken Mannes und sie haben die Kippe im Mundwinkel

    Mutter und Tochter sind an ihrem Marktstand mit dem Verkauf von Bananenblättern und Papayafrüchten beschäftigt. Wenn ich im Hintergrund die rote, elektrische Maschine richtig deute, handelt es sich dabei um einen Eiszerkleinerer, mit dem aus Eisstücken, die wahrscheinlich in der weißen Eisbox liegen, zu Eisschnee verarbeitet werden können. Dieser wird dann gerne auf die Fischauslagen an den Ständen gestreut.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 Monate, 3 Wochen von  Mindanao-Dieter.
    #10313

    Mindanao-Dieter
    Keymaster

    Mutter mit Kleinkind sitzt auf dem Bürgersteig und verkauft Spielzeug.

    Mit einer Wasserpistole, die Seifenblasen verschießt, versucht sie auf sich und das Spielzeug aufmerksam zu machen.

    Philippinenklub - Menschen im Alltag

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    Leckere frische Ananas warten im Ganzen und bereits aufgenschnitten und fertig zum Verzehr auf Kunden.

     

    Beim Eiermann auf der Straße und seinem Karren gibt es nur eine Größe. Er haut sie raus für 3 Stück für 10 Pesos und hat noch Zeit ein paar Flaxen für den Fotografen zu machen.

    Philippinenklub - Menschen im Alltag

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    Während die anderen im Dorf Gras sammeln, oder die Fasern herausschlagen, oder die Besen zusammenbinden, sitzt eine der Dorffrauen in der Stadt auf der Straße, um diese auch an die Frau und ann den Mann zu bringen. Von solchen Heimarbeiten leben ganze Dörfer, während die Männer auf schlechten Böden Mais, Reis oder andere Dinge anpflanzen oder eine Kokosplantage verwalten.

     

    Eine lebhafte Marktstraße ist ein malerisches Bild für Besucher und ein Ärgernis für die Autofahrer, wenn diese Händler von 4 Fahrspuren 2 oder manchmal auch 3 für sich beanspruchen.

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